wgXpress - Ratgeber

Studentisches Wohnen

Nachdem die Entscheidung gefallen ist, was man wo studieren will, stellt sich die Frage wo und wie möchte ich wohnen und wie finde ich dann die passende Wohngelegenheit.

Die Wahl des zukünftigen Zuhauses hängt natürlich von den persönlichen Ansprüchen und den Erwartungen an das Studentenleben ab. Darüber hinaus spielen die eigenen finanziellen Mittel eine entscheidende Rolle.

Um die den eigenen Ansprüchen und Erwartungen gerecht werdende Unterkunft am Studienort zu finden, benötigt man eine Menge Zeit und ein organisiertes Vorgehen. Auch müssen die eigenen finanziellen Mittel gut durchkalkuliert werden – schließlich benötigt man neben dem Geld für die Wohnkosten noch Geld zum Leben und für die eine oder andere Freizeitaktivität. Diese Punkte solltet Ihr unbedingt von vornherein berücksichtigen, damit Eure Suche nicht in einem hektischen Abgrasen diverser Kleinanzeigen und Schwarzer Bretter der zukünftigen Uni oder Hochschule oder gar in einer Katastrophe endet. Steht man unter enormem Zeitdruck, weil der Beginn des Semesters schon bedrohlich näher rückt, trifft man leicht übereilte Entscheidungen, die sich dann als Fehler erweisen.

Für Studierende, die nicht am Wohnort studieren und bei den Eltern wohnen bleiben, gibt es zahlreiche Varianten zu wohnen. Da alle ihre Vor- und Nachteile haben, steht am Anfang der Wohnungssuche am Studienort immer die Überlegung, wie möchte ich wohnen und was kann ich mir wirklich leisten.

Studentenwohnheim

Das Studentenwohnheim ist sicher eine der günstigsten Wohnmöglichkeiten während des Studiums und eine beliebte Alternative zur eigenen (Miet-)Wohnungen. Neben dem günstigen Mietpreis schätzen die Studierenden am Studentenwohnheim vor allem die vielfältigen sozialen Kontaktmöglichkeiten.

Natürlich unterscheiden sich die Studentenwohnheime in Ausstattung und Betreiber. Eine Vielzahl der Studentenwohnheime wird vom Deutschen Studentenwerk betrieben. Bundesweit bieten die Studentenwerke rund 193.000 Wohnplätze an, bei denen die durchschnittliche Bruttowarmmiete momentan 240,61 Euro im Monat beträgt. Neben Wohnmöglichkeiten in Studentenwohnheimen bietet das Deutsche Studentenwerk für Studierende mit Kindern an vielen Standorten speziell eingerichtete Wohnungen und für Studierende mit Handicap behindertengerechte Wohnplätze an. Entscheidet Ihr Euch für ein derartiges Wohnheim, dann müsst Ihr beim Studentenwerk Eurer Hochschule einen Antrag auf ein Zimmer stellen. Diesen solltet Ihr unbedingt so früh wie möglich stellen, da es abhängig vom Zulauf zu ziemlich langen Wartezeiten kommen kann.

Erfahrungsgemäß ist die Ausstattung der Wohnheime sehr unterschiedlich. So gibt es Wohnheime wo jeder Studierende sein eigenes Appartement für sich hat, aber auch solche wo auf einem Flur zehn und mehr Studierende jeweils in einem kleinen Zimmer wohnen und sich Dusche, WC und Küche gemeinsam teilen.

Studentenwohnheime haben für Studienanfänger den großen Vorteil sehr einfach erste Kontakte zu Kommilitonen zu knüpfen um so leichter mit dem neuen Lebensabschnitt Studium in einer neuen Umgebung zurecht zu kommen. Wer darüber hinaus auch außerhalb des Studienbetriebes gerne Kontakte zu Studierenden auch anderer Fachrichtungen pflegen möchte, gern Partys feiert und wem das stets lebendige Umfeld eines Studentenwohnheims nicht vom eigentlichen Studieren abhält, sollte das Studentenwohnheim in seine Wohnplanung am Hochschulort unbedingt mit einbeziehen. Übrigens haben sich im Wintersemester 2017/18 von den 2.842.225 Studierenden an deutschen Universitäten und Hochschulen (Quelle: Statistisches Bundesamt) 342.649 für ein Wohnheim entschieden (Quelle: Deutsches Studentenwerk). Die geringen Kosten sowie die Möglichkeit zur Kommunikation und Integration im Studentenwohnheim sind für ausländische Studierende besonders wichtige Kriterien. Daher entscheiden sich über 40 Prozent der ausländischen Studierenden für einen Wohnheimplatz.

Wohngemeinschaft (WG)

Für viele Studierende ist die WG der Inbegriff des studentischen Wohnens. Auch hier ist nicht WG gleich WG. Das Spektrum reicht von der reinen Zweckgemeinschaft, die rein aus Kostengründen existiert und sich die Bewohner der WG ansonsten eher aus dem Weg gehen, bis hin zur Lebensgemeinschaft, wo im beinahe familiären Miteinander gemeinsam gekocht und gefeiert wird. Es gibt kleine 2er WGs aber auch große mit acht und mehr Mitbewohnern. Ihr solltet daher im Vorfeld für Euch klären, wie Eure ideale WG aussehen sollte und wo Eure Grenzen für ein gemeinschaftliches Wohnen liegen.

Auf der Suche nach der passenden WG gibt es daher einige Punkte zu beachten, um im späteren WG-Leben böse Überraschungen zu vermeiden. Nicht jeder passt in jede WG und nicht jeder ist WG-tauglich. Ihr solltet Euch daher genau überlegen, ob eine WG überhaupt die passende Wohnform für Euch ist. In einer WG werden nicht nur die Küche und das Bad geteilt, sondern auch alle im Haushalt anfallenden Arbeiten. Darüber hinaus ist man in einer WG selten allein. Wenn man beabsichtigt in eine WG zu ziehen, dann sollte man möglichst:

  • ein gewisses Maß an Verständnis für seine Mitbewohner aufbringen, d.h. die Bedürfnisse der anderen respektieren und tolerieren können,
  • kompromissbereit sein,
  • hilfsbereit sein,
  • eigene Lebensvorstellungen besitzen und in der Lage sein, Grenzen zu ziehen, d.h. bewusst ja und nein sagen zu können und nicht alles akzeptieren,
  • sich mit den Regeln, den Ordnungs- und Sauberkeitsvorstellungen der WG arrangieren können,
  • kein zu extremes Leben während des Studiums führen wollen, was zu weit vom „studentischen Standard“ abweicht.

Die Aufgaben im Haushalt werden in der Regel auf alle verteilt. Daher ist es wichtig, die Pflichten innerhalb der WG klar zu regeln und auf deren Einhaltung zu achten. Wer ist wann verantwortlich für Küche, Bad und WC, wer reinigt das Treppenhaus, wer ist für den Abwasch zuständig und wer kommuniziert mit dem Vermieter? Auch wenn dazu üblicherweise nichts im Inserat steht, sollte man diese Frage bei der Besichtigung der WG klären (für weitere Details siehe unseren Ratgeber Tipps für eine erfolgreiche WG-Zimmer- und Wohnungsbesichtigung). Auf diese Weise beugt Ihr falschen Erwartungen an Euer zukünftiges WG-Leben vor und erspart Euch damit jede Menge vorprogrammierten Ärger. Wohnt Ihr mit den passenden Leuten zusammen, dann bietet das WG-Leben viele Vorteile. Passen allerdings die WG-Bewohner nicht richtig zusammen, gibt es über kurz oder lang Stress und das WG-Leben kann zur Tortur werden. Neben den psychosozialen Aspekten spielen natürlich die Gegebenheiten der WG wie beispielsweise die Zimmerverteilung, Zimmergröße etc. sowie das Stadtviertel, die Nähe zur Uni, zu Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten eine entscheidende Rolle als Auswahlkriterium.

Bei Wohngemeinschaften sind drei Varianten von Mietverträgen üblich. In den meisten Fällen gibt es einen Hauptmieter und alle anderen WG-Bewohner sind Untermieter. Es gibt aber auch die Variante, dass für jedes WG-Zimmer ein Einzelmietvertrag besteht und die, wo jeder WG-Bewohner als Hauptmieter im Mietvertrag eingetragen ist (für weitere Details siehe unseren Ratgeber Tipps für eine erfolgreiche WG-Zimmer- und Wohnungsbesichtigung).

Wohnung

Die eigene (Miet-)Wohnung ist die teuerste Variante als Studierender zu wohnen. Nur die wenigsten Studierenden verfügen über ausreichend Mittel sich diese Wohnform leisten zu können. Die Vorteile einer eigenen Wohnung liegen auf der Hand. Niemand kontrolliert ob das Geschirr regelmäßig gespült wird oder alles wie zu Hause tadellos sauber und aufgeräumt ist. Auf der anderen Seite ist man von den anderen Kommilitonen relativ separiert und kann beim Nacharbeiten der Vorlesung nicht schnell im Nachbarzimmer ein paar Probleme diskutieren, wie es im Studentenwohnheim und oft auch in einer WG möglich ist.

Darüber hinaus sind bei der Wohnungssuche viel mehr Aspekte zu beachten als bei der Suche nach einem WG-Zimmer (siehe dazu unseren Ratgeber Tipps für eine erfolgreiche WG-Zimmer- und Wohnungsbesichtigung) und man hat auch eine Reihe von Pflichten, die im Mietvertrag und der Hausordnung geregelt sind.

In Universitätsstädten, insbesondere wenn es sich um Großstädte wie München, Hamburg, Köln oder Berlin handelt, ist der Immobilienmarkt sehr angespannt und daher sind Mietwohnungen sehr knapp. Häufig müssen hier Interessenten einen Fragebogen mit persönlichen Daten ausfüllen. Zu den obligatorischen Fragen dieser sogenannten Mieterselbstauskunft zählt in der Regel auch die nach dem regelmäßigen Einkommen inklusive eines Einkommensnachweises. Wer über kein geregeltes eigenes Einkommen verfügt, muss eine Bürgschaft der Eltern beifügen, denn der Vermieter will sicher gehen, dass er monatlich seine Miete erhält. Immer öfters kommt es vor, dass Vermieter eine Bewerbungsmappe ähnlich wie bei der Jobsuche erwarten. Dazu zählt neben dem Bewerbungsschreiben ein kurzer Lebenslauf, der schon besprochene Einkommensnachweis, eine Schufa-Bonitätsauskunft und eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung (siehe dazu unseren Ratgeber Tipps für eine erfolgreiche WG-Zimmer- und Wohnungsbesichtigung).

Sonstige für Studierende geeignete Wohnformen

Außer Studentenwohnheim, WG und eigener Wohnung gibt es noch eine Vielzahl anderer Wohnformen, die sich für Studierende eignen. Dazu zählt ein Zimmer zur Untermiete, Wohnen für Mithilfe, Studenten im Seniorenheim, aber auch das gemeinsame Wohnen im Rahmen studentischer Verbindungen wie der Burschenschaften, Landsmannschaften oder Corps.

Diese Wohnformen eignen sich sicherlich nicht für jeden, bieten aber – vorausgesetzt die dahintersteckende Idee passt – ein großes Sparpotential bei den Mietkosten. Auch hier gilt es sich eingehend zu erkundigen, am besten direkt vor Ort.

Kosten

Gerade große Universitätsstädte sind oftmals überlaufen und günstiger Wohnraum ist knapp. Daher variieren die Mietausgaben für Studierende von Hochschulstadt zu Hochschulstadt stark. Dabei hängt die Höhe der Miete von einer ganzen Reihe von Faktoren ab. Die wichtigsten Faktoren sind neben der Wohnform, die Stadt und das Stadtviertel, in der man wohnt.

Wer nähere Informationen über die Mietausgaben am Hochschulort wünscht, kann sich z.B. in der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (Hauptbericht) einen Überblick über die durchschnittlichen Mietausgaben von Studierenden in 59 deutschen Universitätsstädten verschaffen. Diese Daten wurden im Sommersemester 2016 erhoben und im Juni 2017 veröffentlicht. Nach diesem Bericht geben Studierende in Deutschland durchschnittlich 323 Euro im Monat fürs Wohnen aus (2009: 276 Euro). Das sind 35 % ihres Gesamt-Budgets. Dabei liegen die durchschnittlichen Kosten für einen Wohnheimplatz bei 271 Euro, für ein Zimmer zur Untermiete bei 346 Euro, für ein WG-Zimmer bei 310 Euro und für eine allein bewohnte Wohnung bei 389 Euro. Von den Universitätsstädten ist München mit durchschnittlich 387 Euro Wohnkosten am teuersten, gefolgt von Köln mit 375 Euro, Frankfurt am Main 375 Euro, Hamburg mit 373 Euro, Berlin 362 Euro und Düsseldorf mit 353 Euro. Am günstigsten wohnen Studierende in den Universitätsstädten Ostdeutschlands, wie beispielweise in Erfurt mit 272 Euro, Halle/Saale mit 268 Euro, Jena mit 265 Euro, Dresden mit 264 Euro oder in Leipzig mit ebenfalls 264 Euro.

Im Sommersemester 2016 verfügten die Studierenden in Deutschland durchschnittlich über 918 Euro im Monat (2012: 842 Euro). In den westdeutschen Ländern verfügten die Studierenden über durchschnittlich 930 Euro im Monat (2012: 858 Euro), während sie in den ostdeutschen Ländern mit durchschnittlichen 839 Euro über deutlich weniger verfügten (2012: 757 Euro). 38 % der Studierenden wohnten im Sommersemester 2016 in einer Wohnung, davon 17 % allein und 21 % gemeinsam mit ihrem/ihrer Partner(in), ein knappes Drittel (30 %) in einer WG, 12 % im Studentenwohnheim und 20 % bei den Eltern, <1 % wohnten zur Untermiete.

Mit den monatlichen Miet- und Nebenkosten ist die Frage nach der Lage der WG bzw. Wohnung in der Stadt eng verbunden. Gerade in großen Universitätsstädten sind die Mietpreise in den verschiedenen Stadtteilen sehr unterschiedlich. Hier zählt vornehmlich die Lage und weniger die Ausstattung der WG oder Wohnung. Sucht Ihr daher einen zentrums- bzw. universitätsnahen Wohnraum, wird es deutlich teurer, als wenn Ihr einen Wohnraum in Stadtrandlage in Betracht zieht.

Vor der Wohnungssuche solltet Ihr alle Einnahmen, wie etwa die finanzielle Unterstützung der Eltern, BAföG, sichere Einnahmen aus Nebenjobs etc. zusammenrechnen. Der reine Mietpreis der Wohnung deckt dabei nicht alle Wohnkosten ab. Zum Mietpreis kommen noch die Nebenkosten. In der Regel ist im Mietvertrag nur die Kaltmiete angegeben. Zu den zusätzlichen Betriebskosten der Wohnung (Nebenkosten) gehören die Wasser- und Heizkosten, Gebühren für Abwasser, Grundsteuer, Versicherungen, Kosten für einen möglichen Hausmeister, Kosten für Reinigungs- und Gartenarbeiten, Gebühren für die Müllabfuhr und Straßenreinigung. Zur Kaltmiete inklusive Nebenkosten (Warmmiete) kommen in der Regel noch die Kosten für Strom, Kabel-, Telefon- und Internetanschluss und der Rundfunkbeitrag. Natürlich fallen nicht alle Kostenarten für jedes Haus an und die Beiträge für Strom und Wasser variieren nach persönlichem Verbrauch, Anbieter und Tarif. Darüber hinaus muss man häufig beim Vermieter vor dem Einzug eine Kaution in Höhe von bis zu drei Monatsmieten hinterlegen. Die bekommt man beim Auszug zwar wieder – sofern die Wohnung im ordentlichen Zustand (dem im Mietvertrag entsprechenden wirksamen Bestimmungen) übergeben wird – sie muss aber am Mietbeginn erst einmal aufgebracht werden.

Wer von Euch BAföG erhält muss wissen, dass über diese Fördermaßnahme Miet- und Nebenkosten (für die Bewilligungszeiträume ab 1. August bzw. 1. Oktober 2016, wenn der Bewilligungszeitraum vor August 2016 begonnen hat und bis mindestens Oktober 2016 angedauert hat) pauschal in Höhe von 250 Euro angerechnet werden (Wohnpauschale bei eigenem Hausstand oder WG-Zimmer bzw. 52 Euro wer im Haushalt der Eltern wohnt). Höhere Kosten müsst Ihr also aus anderen Quellen decken.

Studierende haben in der Regel keinen Anspruch auf Wohngeld. Unter bestimmten Umständen können Studierende, die bei den Eltern wohnen, einen Wohnkostenzuschuss für Studierende (§ 27 Abs. 3 SGB II, weitere Informationen) beim örtlichen Jobcenter beantragen. Wer nicht zu Hause wohnt und von der eigenen Wohnung träumt, kann versuchen bei der Stadtverwaltung des Studienortes einen Wohnberechtigungsschein für eine Sozialwohnung zu beantragen. Mit der Antragstellung müssen Studienbescheinigung und Einkommensnachweise (z.B. BAföG-Bescheid, Bescheid von den Eltern über Unterhaltszahlungen) vorgelegt werden.

Fazit

Egal für welche Wohnform Ihr Euch während Eures Studiums entscheidet, die folgenden Punkte solltet Ihr unbedingt beachten:

  • Beginnt so zeitig wie möglich Euch darüber klar zu werden, wie Ihr während des Studiums wohnen möchtet.
  • Macht Euch im Vorfeld der Suche klar, welche finanziellen Mittel Euch während des Studiums sicher zur Verfügung stehen.
  • Plant die Wohnraumsuche sorgfältig und bezieht alle Möglichkeiten, die Euch zur Verfügung stehen ein.

Dank vieler guter Online-Immobilienbörsen im Internet ist man heute nicht mehr allein auf die Aushänge an den diversen Schwarzen Brettern in der Uni oder auf die Annoncen im Immobilienteil der entsprechenden Lokalpresse (Print und Online) angewiesen. Wichtig ist es, die Suche immer mehrgleisig zu gestalten und sich nicht allein auf einen Informationskanal einzuschränken. An erster Stelle stehen da die auf WG-Zimmer und Wohnungen für Studierende spezialisierten Internet-Portale, zu denen auch die Immobilienbörse wgXpress von campusXpress gehört. Es ist ratsam nicht nur auf mehreren Portalen zu suchen (für Details siehe unseren Ratgeber Tipps für eine erfolgreiche WG-Zimmer- und Wohnungssuche), sondern auch auf mehreren Portalen Gesuche für ein WG-Zimmer bzw. eine Wohnung (Suchanzeigen) aufzugeben (für Details siehe unseren Ratgeber Tipps für die erfolgreiche Gestaltung eines WG-Zimmer- und Wohnungs-Gesuchs bei wgXpress). Eine wichtige Rolle spielen auch die sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter. wgXpress, der kostenlose Immobilienservice von campusXpress für provisionsfreie WG-Zimmer und Wohnungen zur Miete in Deutschland, bietet Euch hier gleich einen doppelten Vorteil.

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Mietpreise weiterhin angespannt!

Der Markt für studentisches Wohnen ist auch im Wintersemester 2018/19 weiterhin angespannt. Hier sind die neuesten Daten:

Studentenwohnpreisindex 2018

1&1 All-Net-Flat